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Nachhaltig investieren: ESG-ETF-Test und die besten grünen Geldanlagen

16. April 2026 · 1 Min. Lesezeit

Nachhaltigkeit ist längst kein Nischen-Thema mehr. Immer mehr Anleger möchten ihr Geld so anlegen, dass es nicht nur Rendite erzielt, sondern auch einen positiven Beitrag für Umwelt und Gesellschaft leistet.

Was bedeutet ESG?

ESG steht für Environmental, Social und governance — also Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung. Ein ESG-konformer ETF wählt Unternehmen nicht nur nach finanziellen Kriterien aus, sondern berücksichtigt auch diese drei Dimensionen.

Nachhaltigkeitsrating beachten

Nicht jeder ETF, der sich nachhaltig nennt, trifft eine echte Auswahl. Es gibt große Unterschiede in der Strenge der Filter. Achten Sie auf das Nachhaltigkeitsrating des ETF-Anbieters.

Die besten nachhaltigen ETF-Strategien

Öko-Aktien-ETF auf erneuerbare Energien: Investiert gezielt in Solar-, Wind- und Wasserkraft-Unternehmen. Hohes Wachstumspotenzial, aber auch höhere Volatilität.

Breiter ESG-Aktien-ETF: MSCI World ESG Screened oder S&P 500 ESG — bieten die bewährte Streuung des klassischen Index, aber mit Nachhaltigkeitsfilter.

Grüne Anleihen-ETF: Investiert in Staats- und Unternehmensanleihen, deren Erlöse für umweltfreundliche Projekte verwendet werden.

Fazit: Greenwashing erkennen

Seriöse ESG-ETFprospekte listen detailliert auf, welche Branchen ausgeschlossen werden. Wer nur einen vagen Nachhaltigkeitsbegriff liest, sollte skeptisch sein.